Wie ein Zug
zieht der Tag
an mir vorüber.
Durchbricht
die Ruhe
meiner Täler und
lässt Brücken
beben.
Wagen für
Wagen für
Wagen
warte ich
auf sein Ende,
aber ein Ende
ist nicht
in Sicht.
Als der Lärm
unerträglich wird,
reißt er plötzlich ab
und Stille droht,
mich zu erschlagen.
Nichts
ist falsch.
Und nichts
richtig.

1 Kommentar
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21. November 2011 um 23:13
Alexandra Graßler
Stille droht mich zu erschlagen….was für eine Wortgewalt…du schaffst es immer wieder die Realität in sprechende Worte zu fassen…